Am 9. November 2022 hat die SPD in Augustdorf an die Reichspogromnacht gedacht. Vom Rathausvorplatz aus ging eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern mit Kerzen zur Dorfkirche. Hier begrüßte Diether Wegener die Menschen. Wegener stellte klar, dass an diesem Tag die Erinnerung an die Ereignisse wachgehalten werden soll.

„Warum fahre ich nach Ausschwitz?“ Diese Frage habe sich Wegener vor seiner Fahrt in das Konzentrationslager gestellt. Auf der Suche nach dem Grund durchsuchte der studierte Theologe auch seine Familiengeschichte. Er berichtete über die vielen Erlebnisse mit Menschen aus der ganzen Welt, welche er in Ausschwitz erlebt hat.

In seinem Gedenken erinnerte Wegener anschließend mit Aussagen von Überlebenden des Holocaust an die Menschen. Hierbei stellte er auch klar, dass die Grauen der nationalsozialistischen Diktatur viele unterschiedliche Menschen getroffen haben. Er mahnte auch zum Zusammenhalt der Menschen an, unabhängig von Herkunft, Abstammung und Religion.

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